Think.
Zuerst kommt die Frage: Was braucht der Mensch, der später mit der Software arbeitet? Wir wollen Aufgaben und Abläufe verstehen, bevor daraus Oberflächen und Funktionen werden.
Wir möchten Software entwickeln, die im Alltag verständlich bleibt. Dafür schauen wir auf Menschen, ihre Aufgaben und die Zusammenhänge dazwischen.
Zuerst kommt die Frage: Was braucht der Mensch, der später mit der Software arbeitet? Wir wollen Aufgaben und Abläufe verstehen, bevor daraus Oberflächen und Funktionen werden.
Aus dem Verständnis wird eine Lösung. Dabei zählt für uns, wie sich einzelne Schritte im Alltag anfühlen: Kann ich mich orientieren? Verstehe ich die nächste Aktion? Finde ich wieder zurück?
Gute Werkzeuge verbinden Informationen mit Aufgaben und Menschen mit ihrer Verantwortung. Unser Ziel ist ein Arbeitsablauf, in dem diese Zusammenhänge nachvollziehbar bleiben.
PEP zeigt, wie wir diesen Gedanken in unserer ersten Software umsetzen: durch klare Zugänge, eigene Verantwortungsbereiche und nachvollziehbare Supportabläufe.
Benutzer, Rollen und Standortrechte bestimmen, welche Bereiche im Kundenportal sichtbar und bearbeitbar sind. Die Freigabe von Dienstplänen und Abwesenheiten liegt bei den zuständigen Personen deines Unternehmens.
Nielsen Syntax verwaltet die Plattform über eine eigene Zentrale. Ein Supportzugang in einen Kundenbereich wird gesondert gestartet und protokolliert. Kundenkonten und interne HQ-Konten haben getrennte Aufgaben.
Mit Nielsen Syntax bauen wir eine Marke für unterschiedliche Softwarelösungen auf. PEP bildet den ersten Produktbereich. Weitere Anwendungen sollen aus konkreten Aufgaben und guten Fragen entstehen.